Im Interview: Europäische Schule RheinMain

Finalist in der Kategorie Jobmotor

 

Was produziert Ihr Unternehmen/ welche Dienstleistung bietet es an?

Wir produzieren den wichtigsten Rohstoff: hochwertige Bildung bis zum Europäischen Abitur. Unsere Schüler aus 42 Nationen werden zudem als Weltbürger ins Leben geführt.

Was stimmt – kontinuierliches Wachstum oder plötzlicher Wachstumsschub? Wie schnell ist ihr Unternehmen gewachsen und wie viele Arbeitsplätze wurden in welchem Zeitraum geschaffen?

Von der Eröffnung der weltweit ersten privaten Europäischen Schule im September 2012 bis heute haben wir ein sehr starkes, kontinuierliches Wachstum. Die Zahl der Arbeitsplätze stieg von 0 auf aktuell 164. Ich kenne aus den letzten Jahren keine erfolgreichere Privatschulgründung.

Was zeichnet Ihre Unternehmenskultur aus? Warum wollen die Menschen bei Ihnen arbeiten?

Wir haben ordentlich bezahlte Arbeitsplätze mit großer Arbeitsplatzsicherheit, eine der schönsten Schulen weit und breit und eine vielsprachige, sehr anregende Atmosphäre.

Warum glauben Sie, dass Sie Hessen-Champion 2016 werden sollten?

Der Mensch denkt und Gott lenkt. Für die Schule würde mich der Erfolg sehr freuen. Sie hat es verdient.

Im Interview mit: Klaus Minkel, Geschäftsführer und Ehrenstadtrat

 

Europäische Schule RheinMain in Bad Vilbel

Die Europäische Schule RheinMain, gegründet mit Unterstützung des Landes Hessen, ist weltweit die erste private Europäische Schule, die nach den Standards der Europäischen Union zum Europäischen Bakkalaureat (Abitur) führt. Wie schaffte sie 2015 den Sprung von 100 auf 155 Mitarbeiter? Durch rasantes organisches Wachstum! Sie unterrichtet nun im fünften Jahr knapp 1.400 Schüler aus über 40 Nationen, nachdem sie 2012 mit 407 Schülern gestartet war. Der Umsatz stieg von 3,7 auf 13,8 Millionen Euro. Die Europäische Schule RheinMain bietet alle Schulstufen von der Vorschule bis zum Gymnasium an und ermöglicht durch Stipendien und Schulgeldermäßigungen mit Hilfe des Landes und vieler Stifter vielen Kindern eine hochqualifizierte Ausbildung, deren Eltern eine Internationale Schule nicht finanzieren können. Die Stadt Bad Vilbel hat die Schule gebaut und ist aktuell der Vermieter.